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24.04.2006 · OTZ

Bei schönem Wetter ist's schließlich keine Kunst

Da war der große Frühjahrsputz wegen des Wetters extra vom 18. März auf den 22. April verlegt worden "und dann fiel er buchstäblich ins (Regen)wasser. Eine Ausfall gabs aber nicht: über 200 Akteure waren wieder im Stadtzentrum und drumherum, an Stadtein- und Ausfahrten sowie Naherholungsgebieten eifrig zu Gange.

Das konnte Volker Tauchert vom Verein "Ja - für Gera" e. V., der das Ganze mit zahlreichen Partnern organisiert hatte, um die Mittagsstunde auf dem Marktplatz erfreut verkünden.

Mit herzlichem Dank begrüßte er auch die vom Einsatz eintreffenden Helfer, die sich hier verdiente Stärkung holten.

„Bei schönem Wetter ist´s schließlich keine Kunst", brachte Hella Vieweg von der Otegau-Truppe die Haltung der trotz widriger Bedingungen für eine saubere Stadt sorgenden Bürger für eine saubere Stadt sorgenden Bürger auf den Punkt.

Die fand sich auch bei allen anderen, die man an diesem Vormittag in Aktion erlebte. In der Hohle war eine Gruppe vom Alpenverein mit Müllbeuteln und Eimer unterwegs zur Kalten Eiche und zum Gladitschturm, über die Schlossallee zur Kuckucksdiele wieder zum Mohrenplatz. Das halten sie jedes Jahr so "und wurden wieder fündig.

Wie auch die Leute von Arbeit für Gera auf dem Spielplatz am Gries und den umliegenden Straßen.

Oder wie die Einzelkämpfer, die sich an der Johanniskirche dem Wirtschaftsverband angeschlossen hatten, die Otegau-Leute, die mit Vertretern von "Ja - für Gera"; in der Berliner Straße wirkten, die beiden von der PDS-Jugend am Teich am Amtsgericht und gleich nebenan am Puppentheater die große Gruppe vom Buga-Förderverein.

Viel mehr wären zu nennen, auch die Männer von der Stadtwirtschaft z. b., die den gesammelten Unrat abtransportierten. Es hat wieder gelohnt, fand Volker Tauchert. Und meinte den Beitrag für eine schönere Stadt genauso wie die Bestätigung: Geraer lassen sich durchaus aus der Reserve locken.





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