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29.11.2008

Ausstellungseröffnung - Krippen aus dem Hause Schönknecht



Georg Schönknecht setzt Holz, Rinde, Moos, Stroh und trockene Gräser zu wunderschönen Naturkrippen zusammen. Jedes Stück ein Unikat.

 

Damals, vor 2000 Jahren, lebten die Menschen in bescheidenen Häusern, die aus Feldsteinen gebaut, und mit Lehm und Stroh verfugt waren. Die Fußböden bestanden aus gestampfter Erde und es gab wenige Festeröffnungen. Das Haus bestand meistens nur aus 1 oder 2 Zimmern. Hier hielt sich die gesamte Sippe auf. Haustiere lebten in kleinen angebauten Ställen, direkt neben dem Wohnraum. So auch in Betlehem.

 

Mit viel Liebe zum Deteil wurde diese damalige Lebens- und Bauweise durch G. Schönknecht mit viel handwerklichem Geschick nachgestellt.

 

Ergänzt wird die Ausstellung mit Porzellanmalerei von Karin Schönknecht und einer von Volker Mädel ebenfalls in mühevoller Kleinarbeit gebastelten kleinen Eisenbahnanlage.

 

Der Verein "Ja - für Gera" läd in der Weihnachtszeit außerdem regelmäßig zur Märchenstunde oder zum kreativen Malen und Basteln ein.








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