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21.06.2017 · OTZ online · Christine Schimmel

Einiges los rund um die Zitronenpresse

Gera. Genau dort, wo sich der Großteil der Geraer eine ­Bebauung, viel Grün, Geschäfte und Gastronomie wünscht, ­haben in dieser Woche die ­Akteure von „Geras Neuer Mitte“ ihre Zelte aufgeschlagen.

 

Verschiedene Workshops ­laden zum Mitmachen und zum Beleben der Brachfläche ein. 

 

Gestern wollten Julia Heiser und Tom Schöpsvom Studenten-Kollektiv „Raumstation Weimar-Berlin“ Passanten für ein Foto-Workshop gewinnen. „Es ging darum, per Sofortbildkamera Fotos an selbst gewählten Standorten in Gera zu ­machen, wo sie glauben, dass sich ein Verweilen lohnt“, sagte Julia Heiser.

 

An den Orten, wo die meisten Geraer ein Foto geknipst haben, will sie im Laufe der Woche ein Emblem auf den Boden sprühen, das Passanten auffordert, den Blick nach oben zu wenden.

 

„Es geht darum, einmal stehen zu bleiben, den Raum auf sich wirken zu lassen und seine Stadt neu zu entdecken.“ Kombiniert mit Postkarten, auf denen die Gera-Mitte-Besucher aufschreiben, was sie mit dem Platz verbindet, sollen die Fotos ab heute eine Ausstellung bilden.


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